Die Gewinner*innen der Kölner Tanz- und Theaterpreise
Die Gewinner*innen der 36. Kölner Tanz- und Theaterpreise 2025
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dotiert mit 10.000 Euro, bereitgestellt von der Sparkasse KölnBonn und dem Kulturamt der Stadt Köln
Jury: Dr. Winfried Gellner, Norbert Raffelsiefen und Isabelle Stier
35 TONNEN. Produktion: nö theater. Regie: Asim Odobašić, im Orangerie Theater
„Das Nö-Theater erweist sich ein weiteres Mal als wahrer Hexenmeister der Theaterkunst, wenn es gilt, komplexe politische Themen in höchst unterhaltsame Schauspielstücke zu verwandeln. […] Es ist den artistischen Alchimisten des Nö-Theater zu verdanken, dass die bedrückenden Fakten zur Sprache kommen und dennoch auf der Bühne ein ebenso originelles wie virtuos inszeniertes und gespieltes Schauspiel zu sehen ist.“
(Auszug aus der Laudatio von Jurymitglied Norbert Raffelsiefen) -
dotiert mit 10.000 € Preisgeber: KunstSalon Stiftung
Jury: Manuel Kisters, Dr. Ruth Prangen und Tessa Temme
LANGES WOCHENENDE. Eine Produktion von Elsa Artmann / SANFTE ARBEIT, koproduziert von der TanzFaktur Köln. Künstlerische Leitung, Choreografie & Tanz: Elsa Artmann, in der TanzFaktur
„Elsa Artmann und ihr Kollektiv verbinden Sprache, Körper und Musik mit einer beeindruckenden Genauigkeit. Die Komposition aus Bewegung, Text und live erzeugtem Klang schafft einen Raum, in dem Grenzen nicht gesetzt, sondern untersucht werden. Die Performerinnen tragen diese Vielschichtigkeit mit starker Präsenz. Dabei werden Nähe und Distanz immer wieder neu verhandelt – politisch, poetisch und zugleich nahbar.“
(Auszug aus der Laudatio von Jurymitglied Manuel Kisters) -
dotiert mit 5.000 Euro, gestiftet von der GAG Immobilien AG
Jury: Rebecca Jungbluth, Angelika Pohlert und Felix Zimmermann
„RANDOM“, Regie: Alice Janeczek, Produktion: Klüngelpütz Theater, im Klüngelpütz Theater
„Alice Janeczek hat mit diesem Stück etwas geschaffen, dass den perfekten Grat zwischen Witz und Kritik findet. ‚random.‘ hält unserer Handy-Gesellschaft den Spiegel vor, ohne zu verurteilen. Obwohl das Zielpublikum Jugendliche ab zwölf Jahren sind, finden sich Erwachsene in der Performance genauso wieder...“
(Auszug aus der Laudatio von Jurymitglied Rebecca Jungbluth) -
dotiert mit 7.000 €, Preisgeldgeber: Sparkasse KölnBonn,
Jury bestehend aus allen vorher genannten Jurymitgliedern
Franziska Ferrari für ihre Rollen in „Riesen Probleme“, „Balkis - eine magische Mission“ und „Titanic“
„Franziska Ferrari verleiht jedem Wesen eine Seele, ob manisches Drachenweibchen oder frustrierte Schnecke. In TITANIC gibt sie sich mit Hingabe und Komik großen Gefühlen hin und beherrscht die ganze Klaviatur von leiser Tragik bis lautem Kitsch. […] In BALKIS spielt sie die aufgeregte Helikoptermama, die in temporeichen Wortwechseln brilliert und das wunderbar neurotisches Drachenweibchen. […] In RIESENPROBLEME schleicht sie als Schnecke Saskia über die Bühne und schafft es dabei, diese naturgegebene Langsamkeit in Spannung zu verwandeln.“
(Auszug aus der Laudatio von Jurymitglied Angelika Pohlert) -
dotiert mit einem Preisgeld von 3.000 Euro, gestiftet von der NetCologne GmbH
Jury bestehend aus Ehrentheaterpreisträgerinnen und -preisträgern der letzten Jahre
Christos Nicopoulos
„Die Jury würdigt seine herausragende Lebensleistung: Mit Engagement, Menschlichkeit und künstlerischer Vision hat er das Theater zu einem lebendigen, sozialen Ort gemacht, der Menschen verbindet, Gemeinschaft stiftet, vielfältigen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne bietet und eine wichtige Facette des Kölner Kulturlebens darstellt.“
(Auszug aus der Laudatio von Jurymitglied Gisela Deckart, Ehrentheaterpreisträgerin 2024) -
Preis des Vereins der Freien Volksbühne Köln e.V. für politisches Theater
dotiert mit 5.000 Euro, bereitgestellt von AVG Ressourcen
Jury: Daniela Abels, Dr. Sandra Nuy, Jutta M. Staerk und Beate Schwarzbauer
Der Kurt Hackenberg-Preis wird in diesem Jahr unter den folgenden zwei Produktionen aufgeteilt:
„JEDER STIRBT FÜR SICH ALLEIN“, eine Audiowalk-Performance nach Hans Fallada, Regie: Stefan Herrmann, eine Produktion von The Beautiful Minds in Kooperation mit dem Orangerie Theater, am Kölner Stadtmuseum
„Die Produktion ‚Jeder stirbt für sich allein‘ basiert auf dem 1947 erschienenen gleichnamigen Roman von Hans Fallada, der sich an einem wahren Fall orientiert und als erster Roman eines nicht-emigrierten Schriftstellers über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus gilt. […] An wechselnden Stationen verkörpern Lisa Bihl und Jonas Baeck mit beklemmender Eindringlichkeit die Quangels mit all ihren Ängsten, Zweifeln und schließlich ihrem Mut, der zum guten Teil auch daraus resultiert, dass der Tod des einzigen Sohnes ihre „alten“ Lebenspläne und Überzeugungen über den Haufen geworfen hat.“
(Auszug aus der Laudatio von Jurymitglied Daniela Abels)MAKING THE STORY – UKRAINISCHE FIXER IM KRIEG. Produktion: Futur3 in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Köln und Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln e.V. Künstlerische Leitung: André Erlen und Stefan H. Kraft. Regie: André Erlen, im Depot 2
„Futur3 schafft eine Öffentlichkeit für die Medialisierung eines Krieges, der längst schon ein Krieg der Bilder und Geschichten ist. Damit leistet ‚Making the Story‘ politische Aufklärung mit künstlerischen Mitteln in avancierter Form. Die Jury würdigt dies mit der Verleihung des Kurt-Hackenberg-Preises für politisches Theater 2025“.
(Auszug aus der Laudatio von Jurymitglied Daniela Abels) -
Eine Initiative des Vereins Atemzug e.V. und der KunstSalon Stiftung.
Dotiert mit 5.000 €, bereitgestellt von der KunstSalon Stiftung
Die Jury: Angie Hiesl, Jenny Patschovsky und Karina Syndicus
INSIDE JUGGLING. Ein Experiment mit Keulen und Kamera. Eine Produktion von Hippana.Maleta. Koproduktion: studiobühneköln und T-Werk Potsdam. Regie: Jonas Schiffauer. Kooperation: Liza van Brakel, in der TanzFaktur
„Mit Inside Juggling erschafft Hippana Maleta ein faszinierendes Kunstwerk von großer Kraft und poetischer Tiefe. Liza van Brakel verbindet meisterhafte Präzision mit berührender Hingabe und führt uns durch Welten zwischen Realität und Illusion. […] . Inside Juggling ist zeitgenössischer Zirkus in seiner reinsten Form: mutig, klar und tief bewegend. Ein Werk, das bleibt – im Herzen und im Kopf seines Publikums.“
(Auszug aus der Laudatio von Jurymitglied Karina Syndicus) -
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Jury unter dem Vorsitz von Dr. Benno Paffrath
„Die Puck Jury hat sie in diesem Jahr besonders überzeugt in dem von ihr selbst mitentwickelten Stück Marlene Piaf, wo sie nicht nur bekannte Chansons von Edith Piaf und Marlene Dietrich „covert“, sondern mit wenigen Requisiten zwei ikonische Persönlichkeiten der Mitte des letzten Jahrhunderts kontrastiert. […] Das gelingt Paula Götz ebenso konzise wie unterhaltsam. Den ständigen Rollenwechsel gestaltet sie spannend, weil variabel; mit Gefühl für den historischen Kontext skizziert sie dabei eine große Bandbreite an Emotionen.“
(Auszug aus der Laudatio von Jurymitglied Dr. Gerd Lauten)
Die Gewinner*innen der 35. Kölner Tanz- und Theaterpreise 2024
Sieben Preise mit einer Gesamtdotierung von 42.500 € wurden übergeben
[02.12.2024] Bereits zum 35. Mal wurden an diesem ersten Montag im Dezember die Kölner Tanz- und Theaterpreise feierlich übergeben. Bis auf den Kölner Ehrentheaterpreis, dessen Preisträgerin Gisela Deckart im Vorfeld bekannt gegeben worden war, blieben wie immer alle Gewinner*innen bis zu dem spannenden Öffnen der Umschläge geheim.
Mit den sieben Auszeichnungen war diesmal ein Preisgeld von insgesamt 42.500 € verbunden, das zum großen Teil von Wirtschaftsunternehmen, aber auch Privatleuten zur Verfügung gestellt wurde. Moderiert wurde der Abend diesmal von Irene Schwarz und Gilly Alfeo, der auch einen musikalischen Akzent setzte.
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dotiert mit 10.000 Euro, bereitgestellt von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Prof. Cornely
Jury: Dr. Winfried Gellner, Norbert Raffelsiefen und Ulrike Westhoff„HYPERFORMANCE“, eine Kooperation von Studio Trafique und Tanzgenerator Bonn, Konzept: Björn Gabriel, Anna Marienfeld, Guido Preuß, Karel Vanek; Text und Regie: Björn Gabriel; Produktion: Anna Marienfeld; Choreographie: Karel Vanek, im Studio Trafique
„Das ‚Studio Trafique‘ traut sich was. Die Gruppe um Anna Marienfeld und Björn Gabriel hat sich im Laufe ihres zwölfjährigen Bestehens nicht nur als Pioniere hybrider Theaterformate etabliert, sondern zeigt auch in unruhigen politischen Zeiten unbeirrt Flagge gegen rechts. Mit unermüdlichem Forschungsdrang erkundet das im Kölner Norden beheimatete Theaterkollektiv hybride Formate, in denen Schauspiel, Performance, Video-Art (hier von Jan van Putten) und Live-Film sich zu spannenden Spielformen zusammenfinden.“
(Auszug aus der Laudatio von Norbert Raffelsiefen) -
dotiert mit 10.000 € Preisgeber: KunstSalon Stiftung ergänzt durch eine Crowdfunding-Aktion
Jury: Jenny Patschovsky, Dr. Ruth Prangen und Tessa Temme„HELL”, Creative Production, PÖA & Vermittlung: Stückliesel. Choreografie, künstlerische Leitung und Tanz: Ursina Tossi. In der TanzFaktur
„Dass das Publikum dem Stück zusätzlichen Tiefgang abnehmen kann, liegt auch an der Qualität des Ensembles: Die Performer*innen sind ziemlich nah dran an den Zuschauenden, die Bewegungssprache ist genauso direkt wie der Titel, mitunter auch drastisch.“
(Auszug aus der Laudatio von Tessa Temme) -
dotiert mit 5.000 Euro, gestiftet von der GAG Immobilien AG
Jury: Christian Bos, Angelika Pohlert und Felix Zimmermann„Synapsen”, Eine Tanzproduktion der COMEDIA in Koproduktion mit performing:group, Köln. Regie & Choreografie: Julia Mota Cavalho und Marcela Ruiz Quintero. Im COMEDIA Theater
„Es war auch ein herrlich befreiendes Erlebnis, ‚Synapsen‘ gemeinsam mit einem jugendlichen Publikum zu erleben. […] ‚Synapsen‘ verlangt kein Vorwissen über Tanztheater, aber zeigt eindrücklich, wie nah man über Bewegung und Bilder der Erlebniswelt seines Zielpublikums kommen kann. So funktioniert der Abend auch als niederschwelliger Einstieg in die Kunstform. Freilich auf höchstem Niveau!“
(Auszug aus der Laudatio von Christian Bos) -
Dotiert mit 7.000 €, Preisgeldgeber: Sparkasse KölnBonn,
Jury bestehend aus allen vorher genannten JurymitgliedernDaniel Breitfelder für seine Rollen in „Queere Revolution“, „Monte Rosa“ und „König Ubu“
„Wenn ein vergleichsweise junger Darsteller geehrt wird, dann ist das ein Zeichen für eine ganz besondere Qualifikation und eine hohe Wertschätzung. […] Dabei sieht er sich selbst nicht nur als Performer, sondern auch als Aktivist und Visionär. Diversität, Toleranz sowie die Vereinbarkeit von Kunst und Umweltschutz sind wesentliche Elemente seiner künstlerischen Arbeit. […] Er erfüllt diese sehr verschiedenen Charaktere mit Leben, stellt sich „Herausforderungen“ – zum Beispiel, wenn er in „König Ubu“ nackt auftritt – und bewältigt sie spielend. Obgleich Welten zwischen den einzelnen Figuren liegen, versteht er es die Charakteristika jeder von ihnen so herauszuarbeiten, dass sie absolut authentisch und überzeugend wirken.“
(Auszug aus der Laudatio von Dr. Winfried Gellner) -
dotiert mit einem Preisgeld von 3.000 Euro, gestiftet von der NetCologne GmbH
Jury bestehend aus Ehrentheaterpreisträgerinnen und -preisträgern der letzten JahreGisela Deckart
„Angelehnt an das mit ihrer Unterstützung entwickelte, erfolgreiche Förderkonzept des Theaters, setzte Gisela Deckart für die Überarbeitung und Erneuerung des Tanzförderkonzepts ebenfalls neue Maßstäbe. Tanzschaffenden eröffnet sich damit der Zugang zur institutionellen Förderung. Tanzräume wie zum Beispiel Barnes Crossing, die Ehrenfeldstudios und die TanzFaktur können zudem in ihrem Bestand als Produktions- und Aufführungsräume gesichert und ausgebaut werden, was für zahlreiche Tanzensembles eine überlebenswichtige Arbeitsgrundlage ist. […] Unter diesen Voraussetzungen konnte sich mit Gisela Deckarts Einsatz über die Jahre eine der größten, freien und kreativsten Theater- und Tanzszenen Deutschlands entwickeln: Raum für die Entwicklung auch innovativer Formate, die experimentelles Potential, politisches Statement, gesellschaftliche Reflektion und offenes, innovatives Vorgehen zulassen. […] Gisela Deckart vereint beide Leidenschaften – den Tanz und das Theater! Sie besitzt Expertise. Gibt es eine bessere Voraussetzung für die Stelle einer Referentin des Theater- und Tanzreferats, dass sie 1999 übernimmt?“
(Auszug aus der Laudatio von Prof. Heide Hagebölling-Eisenbeis) -
dotiert mit 5.000 Euro, bereitgestellt von AVG Ressourcen
Jury: Dr. Sandra Nuy, Beate Schwarzbauer, Daniela Abels„LIQUID”, Performativer Media-Walk. Produktion: wehr51. Künstlerische Leitung:
Andrea Bleikamp, Jens Standke, Rosi Ulrich. Inszenierung: Andrea Bleikamp. Ebertplatz und Rhein Höhe Bastei„Dem Wasser zuhören – seinen Klängen und davon inspirierten Kompositionen, den vielen Sagen und Mythen, die sich alle Kulturen über das Wasser erzählen. LIQUID verbindet die politische mit der poetischen Ebene und diese wiederum mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und nimmt das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise durch den Theodor-Heuss-Park im Kölner Norden. […].Dem Wasser zuhören: ein politischer Akt – ganz im Sinne des Kurt-Hackenberg-Preises. Die Jury würdigt mit der Auszeichnung nicht nur die künstlerische Qualität, sondern auch die Klugheit und den Mut des WEHR51, die Stadt und ihren Fluss zur Bühne zu machen, um über neue Perspektiven für die dringende politische Aufgabe des Schutzes und des Erhalts der natürlichen Ressourcen nachzudenken.“
(Auszug aus der Laudatio von Dr. Sandra Nuy) -
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Jury unter dem Vorsitz von Dr. Benno Paffrath„Ihr gutes Verständnis für menschliche Emotionen und die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen – auch in ganz spezifischen sozialen Kontexten – hilft ihr, glaubwürdige und berührende Darstellungen zu liefern. So versteht sie es, jede Facette ihrer Rollen mit Brillanz und Authentizität auszufüllen.“
(Auszug aus der Laudatio der Jury)Bei der Preisverleihung wurde bekanntgegeben, dass es ab 2025 zusätzlich den Kölner Zirkuspreis gibt. Dies wird deutschlandweit der einzige Preis für Zirkusstücke sein. Ab jetzt können sich in Köln produzierte Zirkusstücke für diesen Preis bewerben. Gestiftet wird er von der Kunstsalon Stiftung mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 €, Ausrichter ist der Kölner Verein Atemzug. Des Weiteren wurde eine neue Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen, die ab 2025 allen acht Preisen zugutekommen soll. Mit ihrer Unterstützung können Theaterbesuchende dazu beitragen, diesen Kulturschaffenden die nötigen Mittel zur Verfügung zu stellen, um ihre Arbeit erfolgreich fortzusetzen und weiterzuentwickeln.
Die Gewinner*innen der 34. Kölner Tanz- und Theaterpreise 2023
Sieben Preise mit einer Gesamtdotierung von 38.600 € wurden übergeben
[04.12.2023] Zum 34. Mal wurden an diesem ersten Montag im Dezember im MediaPark die Kölner Tanz- und Theaterpreise feierlich übergeben. Bis auf den Kölner Ehrentheaterpreis, den in diesem Dietmar Kobboldt erhielt, blieben wie immer alle Preisträger*innen bis zu dem spannenden Öffnen der Umschläge geheim.
Mit den sieben Auszeichnungen war ein Preisgeld von insgesamt 38.600 € verbunden, das zum großen Teil von Unternehmen, aber auch Privatleuten zur Verfügung gestellt wurde. Erstmals war die Honorierung des Kölner Tanztheaterpreises durch eine Crowdfunding-Aktion erwirtschaftet worden, koordiniert durch die TanzFaktur, die Kunstsalon-Stiftung und die SK Stiftung Kultur. Dabei ist der Grundgedanke, dass sich das Publikum mit der Szene direkt verbindet: Dadurch sollen alternative, unabhängige Ressourcen für die Künstler*innen geschaffen werden.
Bei der von den beiden Schauspielerinnen Irene Schwarz und Aischa-Lina Löbbert moderierten Gala sorgte das Duo Thomas Rodenbach und Nadine Pimanov für musikalische Auflockerung. Thomas Rodenbach ist Singer/Songwriter und wurde bereits von Radio Energy sowie bigFM als Newcomer nominiert. Auf der Suche nach einer geeigneten Duett-Partnerin wurde er auf Nadine Pimanov aufmerksam, die im letzten Jahr mit ihrer Stimme bei „The Voice of Germany“ überzeugen konnte. Annette Frier, die 1999 den ersten Puck gewonnen hatte, war per Video mit einer Grußbotschaft von der Ostsee vertreten.
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dotiert mit 10.000 Euro, gestiftet von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Prof. Hon. Dr. med. Manuel Cornely
Jury: Dr. Winfried Gellner, Norbert Raffelsiefen und Ulrike Westhoff:
„G wie Grüne Armee Fraktion”, ein dokumentarisches Theaterstück, eine Koproduktion von nö theater und studiobühneköln, Text und Regie: Janosch Roloff, in der Stadthalle Köln-Mülheim
„Regisseur und Autor Janosch Roloff erweist sich in dieser Inszenierung ein weiteres Mal als Meister in der Kunst der Collage. Zitate aus dem Kanon der Theaterklassiker werden hier mit einem untrüglichen Gespür für dramaturgischen Rhythmus mit aktuellen Statements zur Klimakrise im Allgemeinen und den Protestformen der Letzten Generation im Besonderen verwoben.“
(Auszug aus der Laudatio von Norbert Raffelsiefen) -
das Preisgeld für den in Höhe von 10.000 € wurde durch eine Crowdfunding-Aktion erwirtschaftet, koordiniert von der TanzFaktur, der KunstSalon Stiftung und der SK Stiftung Kultur.
Jury: Thomas Linden, Dr. Ruth Prangen und erstmalig Jenny Patschovsky
What is left. Produktion: Overhead Project. Künstlerische Leitung und Choreografie: Tim Behren. In der TanzFaktur
„What is left – was bleibt? Bei aller Brutalität und Härte des Settings – dieses Tragen, Werfen, Fallen und Aufgefangen werden verweist darauf, dass ein soziales Miteinander ohne Vertrauen und gegenseitiger Fürsorge nicht möglich ist. Eine großartige Produktion, Gratulation der Jury.“
(Auszug aus der Laudatio von Jenny Patschovsky) -
dotiert mit 5.000 Euro, bereitgestellt von der GAG Immobilien AG
Jury: Christian Bos, Bianca Lenhard und Thomas Linden:
„WASIHRWOLLT“, in einer Bearbeitung von Manuel Moser, nach William Shakespeare, Produktion: COMEDIA Theater, Inszenierung: Manuel Moser, im COMEDIA Theater
„Als künstlerischer Leiter der Comedia weiß Manuel Moser, was Jugendliche umtreibt. Mit William Shakespeares Komödie ‚Was ihr wollt‘ hat er zielsicher einen Stoff gewählt, der die Diskussion über die Frage, wie weit Geschlechteridentität biologisch oder sozial definiert ist, genau in ihrem Zentrum aufnimmt. […] Manuel Moser modernisiert den Stoff, ohne ihn dabei aufzulösen und entfacht in uns die Lust an der Entdeckung von Shakespeares Universum. Er zeigt uns etwas, das es nur im Theater gibt, nirgendwo sonst. Denn das Theater muss von jeder Generation neu entdeckt werden, und die junge Generation, die mit Social Media aufgewachsen ist, hat es besonders schwer, in den Genuss dieses sperrigen aber eben auch erlebnissatten Mediums zu finden.“
(Auszug aus der Laudatio von Thomas Linden) -
Preisgeld: 3.500 €, bereitgestellt von der Sparkasse KölnBonn
Die Preisträgerin wurde ermittelt von den Jurymitgliedern des Kölner Theaterpreises, Kinder- und Jugendtheaterpreises sowie Tanztheaterpreises:
Tomasso Tessitori für seine Darstellungen in „Das große Heft“ und „Penthesilea – Battle of the Sexes“ und vielen weiteren Produktionen
„Götz Alsmann nannte ihn einmal ‚den Mann mit den tausend Gesichtern‘. Treffender kann man seine schon zuvor gerühmte Vielseitigkeit kaum charakterisieren. Tomasso Tessitori ist inzwischen als Schauspieler und Regisseur seit über 30 Jahren in der Freien Kölner Theaterszene tätig, die er durch seine Arbeit wesentlich mitgeprägt hat. Für dieses Engagement wird er mit dem Kölner Darsteller*innenpreis 2023 ausgezeichnet.“
(Auszug aus der Laudatio von Dr. Winfried Gellner) -
dotiert mit 2.600 Euro — Stifter: NetCologne GmbH
Jury aus den bisherigen Ehrentheaterpreisträgern:
Dietmar Kobboldt
„Dietmar Kobboldt polarisiert. Gestern, heute und wahrscheinlich auch noch morgen. Trotzdem oder gerade deshalb hat er den Kölner Ehrentheaterpreis mehr als verdient. Egal ob als Regisseur, als Theaterleiter oder als kulturpolitisch Engagierter - wenn Kobby der Meinung war, dass etwas richtig und wichtig war, dann kämpfte er für diese Lösungen – auch und besonders gerne gegen alle Widerstände.“
(Auszug aus der Laudatio von Manuel Moser) -
dotiert mit 5000 Euro, Preis der Freien Volksbühne Köln e.V., Preisgeldgeber: AVG Ressourcen GmbH
Jury: Daniela Abels, Dr. Sandra Nuy und Beate Schwarzbauer
Das große Heft. Nach Ágota Kristóf. Produktion: tt-Theaterproduktion in Kooperation mit Orangerie Theater. Spiel & Konzept: Lara Pietjou, Tomasso Tessitori. Supporting Performance, Bühnenbild und Klang: Christian Keinstar. Im Orangerie Theater
„Ein erschütternd eindringlicher Theaterabend, der vom Schrecken des Krieges jenseits der Front erzählt und von Traumata, welche in die Gesellschaft getragen und die über Generationen weitergegeben werden. Eine großartige künstlerische Leistung, die das Politische im Zwischenmenschlichen sucht und eindrucksvoll aufzeigt, dass der Mensch eben doch des Menschen Wolf ist.“
(Auszug aus der Laudatio von Beate Schwarzbauer) -
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Jury unter dem Vorsitz von Dr. Benno Paffrath:
„So wirkt er in seinen Rollen einerseits verletzlich und gebrochen, anderseits selbstbewusst und souverän. Darüber hinaus zeigt sein nuancenreiches Spiel ein gutes Gespür für komische Momente und das richtige Timing.“
(Auszug aus der Laudatio der Jury)
Gewinner*innen der Kölner Tanz- und Theterpreise vor 2023
Preisträger 2022
Kölner Theaterpreis
dotiert mit 10.000 Euro, gestiftet von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Prof. Hon. Dr. med. Manuel Cornely
Jury: Dr. Winfried Gellner, Norbert Raffelsiefen und Ulrike Westhoff:
CAMPING PARAÍSO** - Über das (Sterben) Leben, ein Analog-Projekt in Koproduktion mit der studiobühneköln, unterstützt durch: Theaterakademie Köln und Comedia Theater Köln, von und mit: Dorothea Förtsch, Lara Pietjou und Ingmar Skrinjar, Regie: Daniel Schüßler, im Orangerie Theater
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis
dotiert mit 5.000 Euro, bereitgestellt von der GAG Immobilien AG
Jury: Christian Bos, Bianca Lenhard und Thomas Linden:
Robin und die Hoods, eine Koproduktion von pulk fiktion mit Freies Werkstatt Theater Köln, FFT Düsseldorf, dem Theater M. a. Ruhr und dem LOT-Theater Braunschweig, Konzept: pulk fiktion, Inszenierung: Marcus Thomas, im Freien Werkstatt Theater
Kölner Tanztheaterpreis
Preisgeld 5.000 Euro, einmalig zur Verfügung gestellt von den Freunden der Tanzkunst am Deutschen Tanzarchiv Köln e.V. aus Anlass ihres 25jährigen Bestehens als Förderverein
Jury: Thomas Linden, Dr. Ruth Prangen und Melanie Suchy:
CAPTCHA, Produktion: Sonia Franken / El Cuco Projekt Choreographie & Masken: Sonia Franken & Gonzalo Barahona, Koproduktion mit Barnes Crossing, Kunsthaus Rhenania, aufgeführt im Kunsthafen Köln
Kölner Darstellerpreis
Preisgeld: 3.500 €, bereitgestellt von der Sparkasse KölnBonn
Die Preisträgerin wurde ermittelt von den Jurymitgliedern des Kölner Theaterpreises, Kinder- und Jugendtheaterpreises sowie Tanztheaterpreises:
Lisa Kirsch, freischaffende Tänzerin
Kölner Ehrentheaterpreis
dotiert mit 2.600 Euro — Stifter: NetCologne GmbH
Jury aus den bisherigen Ehrentheaterpreisträgern:
Theaterkollektiv Futur3
Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater
dotiert mit 5000 Euro, Preis der Freien Volksbühne Köln e.V., Preisgeldgeber: AVG Ressourcen GmbH
Jury: Dr. Sandra Nuy, Christoph Pragua und Jan Stangier:
„COLONIA ON EIS – Pirouetten, Kolonialkritik, weiße Tränen“
Idee, Konzeption, Künstlerische Leitung: Karin Frommhagen, Azizè Flittner, Lionel Somé & Philine Velhagen
Schauspiel: Azizè Flittner, Baris Ar, Mirka Ritter, Mekdelawit Benti; Musik & Ton: Ralph Lennartz; Produktion: intakt e.V.
„Puck“ – Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Jury unter dem Vorsitz von Dr. Benno Paffrath:
Brit Purwin, Schauspielschule der Keller
Preisträger 2021
Kölner Theaterpreis
dotiert mit 10.000 Euro, gestiftet von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Prof. Hon. Dr. med. Manuel Cornely
Jury: Dr. Winfried Gellner, Norbert Raffelsiefen und Ulrike Westhoff:
„Zuhause“, Produktion: subbotnik, Koproduktion mit FFT Düsseldorf und Orangerie Theater Köln, Performance und Musik: Finn Leon Cam, Kornelius Heidebrecht, Svea Kirschmeier, Martin Kloepfer und Oleg Zhukov, im Orangerie Theater Köln
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis
dotiert mit 5.000 Euro, bereitgestellt von der GAG Immobilien AG
Jury: Christian Bos, Bianca Lenhard und Thomas Linden:
„33 Frauen“, Fem-Fame-Night von Manuel Moser und Sibel Polat, eine c.t.201-Produktion in Koproduktion mit dem COMEDIA Theater, Inszenierung: Manuel Moser und Sibel Polat, im COMEDIA Theater
Kölner Tanztheaterpreis
Preisgeld 5.000 Euro, zur Verfügung gestellt von der SK Stiftung Kultur
Jury: Thomas Linden, Dr. Ruth Prangen und Melanie Suchy:
„Miss Gyné“, Produktion: XX TanzTheater in Koproduktion mit Theater der Keller, Konzept & Choreographie: Bibiana Jiménez, im Theater der Keller in der TanzFaktur
Kölner Darstellerpreis
Preisgeld: 3.500 €, bereitgestellt von der Sparkasse KölnBonn
Die Preisträgerin wurde ermittelt von allen Jurymitgliedern der durch die SK Stiftung Kultur ausgelobten Kölner Tanz- und Theaterpreise:
Thomas Krutmann
Kölner Ehrentheaterpreis
dotiert mit 2.600 Euro — Stifter: NetCologne GmbH
Jury aus den bisherigen Ehrentheaterpreisträgern:Slava Gepner
Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater
dotiert mit 5000 Euro, Preis der Freien Volksbühne Köln e.V., Preisgeldgeber: AVG Ressourcen
Jury: Dr. Sandra Nuy, Christoph Pragua und Jan Stangier:
„Madonnas letzter Traum“ von Dogan Akhanli, Produktion: Theater im Bauturm, Regie: Susanne Schmelcher, im Theater im Bauturm
„Puck“ – Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Jury unter dem Vorsitz von Dr. Benno Paffrath:
Kirsten Engelmann
Preisträger 2020
Kölner Theaterpreis
dotiert mit 10.000 Euro, gestiftet von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Prof. Hon. Dr. med. Manuel Cornely
Jury: Dr. Winfried Gellner, Norbert Raffelsiefen und Ulrike Westhoff:
„IS deutsche Räuber im Dschihad“, frei nach Schiller, Produktion: WEHR51 in Koproduktion mit sankt gertrud: kirche + kultur und Freihandelszone, Regie: Andrea Bleikamp, Dramaturgie: Rosi Ulrich, in St. Gertrud.
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis
dotiert mit 5.000 Euro, bereit gestellt von der GAG Immobilien AG
Jury: Christian Bos, Thomas Linden und Bianca Lenhard:
„HIERONYMUS“ nach dem Bilderbuch von Thé Tjong-King, Koproduktion: pulk fiktion, Theater an der Ruhr, FFT und FWT, Konzept: pulk fiktion, Inszenierung: Hannah Biedermann, im Freien Werkstatt Theater e.V.
Kölner Tanztheaterpreis
Preisgeld 5.000 Euro – gestiftet von der TÜV Rheinland Stiftung
Jury: Thomas Linden, Melanie Suchy und Dr. Ruth Prangen:
„Das eXXperiment“, Produktion: XX-TanzTheater in Kooperation mit Theater der Keller, Konzept/Choreographie/Ausstattung: Bibiana Jimenez, in der Tanzfaktur
Kölner Darstellerpreis
Preisgeld: 3.500 €, bereitgestellt von der Sparkasse KölnBonn
Die Preisträgerin wurde ermittelt von allen Jurymitgliedern der durch die SK Stiftung Kultur ausgelobten Kölner Tanz- und Theaterpreise:
Juliane Ledwoch für ihre Rolle als Frida Kahlo im gleichnamigen Stück „Frida Kahlo – Erinnerung an eine offene Wunde“ im Theater Tiefrot.
Kölner Ehrentheaterpreis
dotiert mit 2.600 Euro — Stifter: NetCologne GmbH
Jury aus den bisherigen Ehrentheaterpreisträgern:
Gerda König
Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater
dotiert mit 5000 Euro, ausgelobt von der Freien Volksbühne Köln e.V., neuer Stifter: AVG Ressourcen, Jury: Dr. Sandra Nuy, Mia Maria Helmis, Dirk Fröse und Jan Stangier
Der Preis wird in diesem Jahr geteilt:
„Geister ungesehen – Ein deutsches Trauma“, eine Koproduktion von ANALOG Theater und studiobühneköln, Regie: Daniel Schüßler, in der studiobühneköln
„1934 – Stimmen“ Produktion: Futur3 freies Theaterkollektiv in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln, Regie: André Erlen im NS-Dokumentationszentrum
„Puck“
– Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler 2020
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Jury unter dem Vorsitz von Dr. Bernhard Paffrath:
Kaja Hansen
Preisträger 2019
Kölner Theaterpreis
dotiert mit 10.000 Euro, gestiftet von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Prof. Hon. Dr. med. Manuel Cornely
Jury: Dr. Winfried Gellner, Norbert Raffelsiefen und Ulrike Westhoff:
„Sturm“ nach W. Shakespeare, eine Koproduktion von Mrosek/Wiesenhöfer/Diekamp/Winke, Orangerie – Theater im Volksgarten und studiobühneköln, Regie: Tim Mrosek, in der studiobühneköln und im Orangerie-Theater
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis
dotiert mit 5.000 Euro, bereit gestellt von der GAG Immobilien AG
Jury: Christian Bos, Thomas Linden und Ulli Türk:
„Wem gehört die Straße?“, Koproduktion von COMEDIA Theater und Consol Theater Gelsenkirchen, von Andrea Kramer und Ensemble, Regie: Andrea Kramer, im COMEDIA Theater
Kölner Tanztheaterpreis
Preisgeld 5.000 Euro – gestiftet von der TÜV Rheinland Stiftung
Jury: Dr. Rita Kramp, Thomas Linden und Melanie Suchy:
„A UNIVERSAL WEAKNESS“, Produktion: Carla Jordão Choreography in Koproduktion mit Almada Dance Company (PT), Choreographie: Carla Jordão, in der Tanzfaktur
Kölner Darstellerpreis
Preisgeld: 3.500 € bereitgestellt von der CG LYMPHA.
Die Preisträgerin wurde ermittelt von allen Jurymitgliedern der durch die SK Stiftung Kultur ausgelobten Kölner Tanz- und Theaterpreise:
Sibel Polat
Kölner Ehrentheaterpreis
dotiert mit 2.600 Euro — Stifter: NetCologne GmbH
Jury aus den bisherigen Ehrentheaterpreisträgern:
Werner Meyer
Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater
dotiert mit 5000 Euro, ausgelobt von der Freien Volksbühne Köln e.V., neuer Stifter: AVG Ressourcen, Jury: Dr. Sandra Nuy, Mia Maria Helmis, Dirk Fröse und Jan Stangier
„URBÄNG!“ Festival für performative Künste in Köln, Organisation und Durchführung: Freihandelszone Ensemblenetzwerk Köln (A.TONAL.THEATER, Futur3, MOUVOIR/Stephanie Thiersch und WEHR51)
„puck 2019“
Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Jury: Künstlerischer Beirat Sprechtheater der Theatergemeinde Köln unter dem Vorsitz von Dr. Bernhard Paffrath:
Fee Zweipfennig
Preisträger 2018
Kölner Theaterpreis
dotiert mit 10.000 Euro, gestiftet von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Prof. Hon. Dr. med. Manuel Cornely
Jury: Norbert Raffelsiefen, Ulrike Westhoff und – neu dabei – Dr. Winfried Gellner:
„Don Quijote” von Miguel de Cervantes, Theater im Bauturm, Regie: Kieran Joel, im Theater im Bauturm
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis
dotiert mit 5.000 Euro, bereit gestellt von der GAG Immobilien AG
Jury: Christian Bos, Thomas Linden und Ulli Türk
„Papierstück”, eine Tanzfuchs PRODUKTION, Künstlerische Leitung: Barbara Fuchs, in den ehrenfeldstudios
Kölner Tanztheaterpreis
Preisgeld 5.000 Euro – gestiftet von der TÜV Rheinland Stiftung
Jury: Dr. Rita Kramp, Thomas Linden und Melanie Suchy
„MIRA7_THULEY“, Regie/Choreographie: Julia Riera, im BARNES CROSSING
Kölner Darstellerpreis
Preisgeld: 3.500 € bereitgestellt von der CG LYMPHA.
Die Preisträgerin wurde ermittelt von allen Jurymitgliedern der durch die SK Stiftung Kultur ausgelobten Kölner Tanz- und Theaterpreise:
Fiona Metcher für ihre Rolle der Cookie Close in „FÜR IMMER SCHÖN”, Regie: Guido Rademachers, im Freien Werkstatt Theater Köln
Kölner Ehrentheaterpreis
dotiert mit 2.600 Euro — Stifter: NetCologne GmbH
Jury aus den bisherigen Ehrentheaterpreisträgern
Sabine Hahn für ihre engagierte Arbeit mit dem von ihr gegründeten inklusiven Ensemble THEATERKÖNIG
Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater
dotiert mit 2500 Euro, ausgelobt und gestiftet von der Freien Volksbühne Köln,
Jury: Dr. Sandra Nuy und Mia Helmis
SHIT ISLAND – ein postkolonialer Südsee-Traum", Produktion: Futur3 in Zusammenarbeit mit der Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln e.V., in Kooperation mit Orangerie-Theater, Köln, Regie: André Erlen, im Orangerie-Theater, Köln
„puck 2018“
Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Jury: Künstlerischer Beirat Sprechtheater der Theatergemeinde Köln unter dem Vorsitz von Dr. Bernhard Paffrath:
Liliom Lewald. Die Kölner PUCK-Jury nahm ihn besonders in den beiden Produktionen „Auerhaus“ und „Clockwork Orange“ wahr, zwei Produktionen des Theaters der Keller aus dem Jahr 2018.
Preisträger 2017
Kölner Theaterpreis
dotiert mit 10.000 Euro, gestiftet von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Prof. Hon. Dr. med. Manuel Cornely
Der Preis wurde geteilt und ging zu gleichen Teilen an:
„Nur Utopien sind noch realistisch“, eine Koproduktion von ANALOGTHEATER und studiobühneköln, Regie: Daniel Schüßler, in der studiobühneköln
„Bilqiss“ nach dem Roman von Saphia Azzeddine, Theater der Keller in Koproduktion mit theaterblackbox köln, Bühnenfassung, Regie, Video und Ton: Ulrike Janssen, im Theater der Keller
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis
dotiert mit 5.000 Euro, bereit gestellt von der GAG Immobilien AG
„Das doppelte Lottchen“ von Erich Kästner in der Kölner Fassung von Jutta M. Staerk für vier Personen, Regie: Frank Hörner im COMEDIA Theater Köln
Kölner Tanztheaterpreis
Preisgeld 5.000 Euro – gestiftet von der TÜV Rheinland Stiftung
„Chombotrope – The Jitta Collective“, eine Produktion von MOUVOIR e.V. und Tuchangamke Group, Kenia, in Koproduktion mit der Akademie der Künste der Welt im Rahmen der PLURIVERSALE VII, Projekt-Initiation und Idee: Kefa Oiro und Stephanie Thiersch, Regie, Choreografie und Text (Deutschland): Stephanie Thiersch, im Stadtgarten Köln
Kölner Darstellerpreis
Preisgeld: 3.500 € bereitgestellt von der CG LYMPHA.
Nadja Duesterberg für ihre Rolle in „Weiß ist keine Farbe“, Regie: Markjolf Naujoks, im COMEDIA Theater Köln und viele andere Rollen in Theaterstücken der letzten Jahre
Kölner Ehrentheaterpreis
dotiert mit 2.600 Euro — Stifter: NetCologne GmbH
Dr. Winfried Gellner
Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater
dotiert mit 2500 Euro, ausgelobt und gestiftet von der Freien Volksbühne Köln,
Caput VIII – Heine in Müllem – Theatrale Stadtteilerforschung rund um die Mülheimer Brücke mit Musik und Projektion, Text und Konzeption: Marco Hasenkopf
Produktion: districtneun - Bietz & Hasenkopf GbR für kulturelle Projekte an der Schnittstelle von Literatur, Interkultur, Theater und Kunst im öffentlichen Raum & wehrtheater – Inszenierung: Andrea Bleikamp
„Puck 2017“ - Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Asim Odobašic
Preisträger 2016
Kölner Theaterpreis
dotiert mit 10.000 Euro, gestiftet von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Prof. Hon. Dr. med. Manuel Cornely
„Der unbekannte Nachbar - eine Trilogie über den Tod“, Produktion: Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln, Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft, Boris Kahnert
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis
dotiert mit 5.000 Euro, bereit gestellt von der GAG Immobilien AG
„Götter. Wie die Welt entstand“ Musiktheater, eine Koproduktion von subbotnik, FFT Düsseldorf, Theater an der Ruhr und Freiem Werkstatt Theater, Inszenierung, Spiel und Musik: subbotnik (Kornelius Heidebrecht, Martin Kloepfer, Oleg Zhukov) im Freien Werkstatt Theater
Kölner Tanztheaterpreis
Preisgeld 5.000 Euro – gestiftet von der TÜV Rheinland Stiftung
„LEVIAH“, eine zeitgenössische Tanzperformance, Choreographie, Konzept und Text: Reut Shemesh, in der TanzFaktur
Kölner Darstellerpreis
dotiert mit 3.500 € und bereitgestellt von der CG LYMPHA
Sylvana Seddig für ihre Performance in „Tanzsylvanien“
Kölner Ehrentheaterpreis
dotiert mit 2.600 Euro — Stifter: NetCologne GmbH
Ali Jalaly
Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater
dotiert mit 4.000 Euro, ausgelobt von der Freien Volksbühne Köln, Preisgeld gestiftet von BWLC Braschoß Wagner Linden & Coll. Partnerschaft Steuerberatungsgesellschaft
Die Jury des Kurt-Hackenberg-Preises der Freien Volksbühne Köln e.V. zeichnet in diesem Jahr das Theater der Keller für eine engagierte und gegenwartsorientierte Gesamtleistung aus.
„puck 2016“ - Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Moritz Heidelbach
Preisträger 2015
Kölner Theaterpreis
dotiert mit 10.000 Euro, gestiftet von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Prof. Hon. Dr. med. Manuel Cornely
Der Kölner Theaterpreis 2015 ging zu gleichen Teilen an:
„Im Wald“ eine Performance von katze und krieg (Julia Dick und katharinajej) und den beiden Künstlern Oleg Soulimenko und Andrey Andrianov in einem Waldstück bei Overath
„Verbrennungen – Die Frau die singt“ von Wajdi Mouawad, Koproduktion der GbR „Verbrennungen“ und des Theater im Bauturm, Inszenierung: Rüdiger Pape, im Theater im Bauturm
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis
dotiert mit 5.000 Euro, bereit gestellt von der GAG Immobilien AG
„like a POPSONG“ – Tanz.Konzert.Performance, eine Produktion von Silke Z. resistdance. & Caroline Simon, Künstlerische Leitung: Silke Z. in Zusammenarbeit mit Caroline Simon und den Performern Nikolaj Grunwald, Stefan Henaku-Grabski, Malina Hoffmann und Marie Hütter, im Kölner Künstler Theater
Kölner Tanztheaterpreis
reisgeld 5.000 Euro – gestiftet von der TÜV Rheinland Stiftung
„Carnival of the Body“, Produktion: Overhead Project, koproduziert durch: Choreographisches Centrum Heidelberg, Fabrik Potsdam, studiobühneköln, Festival tanz.tausch Köln, Choreografie+Tanz: Tim Behren und Florian Patschovsky, in der studiobühneköln
Kölner Ehrentheaterpreis
dotiert mit 2.600 Euro — Stifter: NetCologne GmbH
Kajo Nelles, ehemaliger Geschäftsführer des nrw landesbuero tanz (2007-2014) und Leiter der internationalen tanzmesse nrw (2001-2012)
Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater
dotiert mit 4.000 Euro, ausgelobt von der Freien Volksbühne Köln, Preisgeld gestiftet von BWLC Braschoß Wagner Linden & Coll. Partnerschaft Steuerberatungsgesellschaft
„Angst – oder wie Walter zum Attentäter wurde“ von Manuel Moser und Katja Winke
c.t.201 und studiobühneköln, Inszenierung und Bühne: Manuel Moser
„puck 2015“ - Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Pia-Leokadia Bucindika
Preisträger 2014
Kölner Theaterpreis
dotiert mit 10.000 Euro, gestiftet von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Prof. Hon. Dr. med. Manuel Cornely
„Der Freund krank“, von Nis-Momme Stockmann, eine Produktion der Acting Accomplices, Regie: Thomas Ulrich, in der Orangerie - Theater im Volksgarten
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis
dotiert mit 5.000 Euro, bereit gestellt von der GAG Immobilien AG
„Wir alle für immer zusammen“ von Guus Kujier, in der Fassung des Comedia Theaters, Regie: Rüdiger Pape, im Comedia Theater Köln
Kölner Tanztheaterpreis
Preisgeld 5.000 Euro -gestiftet vom TÜV Rheinland Berlin Brandenburg Pfalz e.V.
„JEWROPE“, TanzTheater mit Live-Musik von Yoshiko Waki und Rolf Baumgart,
eine Koproduktion von bodytalk mit dem Polnischen Tanztheater PTT in Poznan, in der TanzFaktur
Kölner Darstellerpreis
Der Kölner Darstellerpreis, gefördert von JT International Germany GmbH, wird in diesem Jahr geteilt. Im Jubiläumsjahr erhöht das Unternehmen das Preisgeld einmalig auf 6.880 €. Preisträger:
Jean Paul und Jonas Baeck für ihre Rollen in „Der Freund krank“
Caroline Simon für ihre Performance in „Subtexten“
Kölner Ehrentheaterpreis
aufgrund von drei Preisträger/-innen einmalig dotiert mit 3.000 Euro - Stifter: NetCologne
Die Mitarbeiter/-innen der beiden Kölner Besucherorganisationen Andrea Hoßfeld (Freie Volksbühne Köln e.V.), Marina Reinartz, (Theatergemeinde Köln) und Volker Hein (Jugendreferent der Theatergemeinde Köln) erhalten den Kölner Ehrentheaterpreis für ihr langjähriges Engagement und ihre Arbeit als Vermittler zwischen den Theatern, Theaterbesuchern und ihren Besucherorganisationen.
Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater
dotiert mit 5.000 Euro, ausgelobt und gestiftet von der Freien Volksbühne Köln
„Die Lücke“ von Nuran David Calis. Produktion: Schauspiel Köln, Inszenierung: Nuran David Calis
„puck 2014“
Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Lucia Schulz
Preisträger 2013
Kölner Theaterpreis 2013
dotiert mit 10.000 Euro - gesponsert von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Prof. Hon. Dr. med. Manuel Cornely zu gleichen Teilen an:
„Haus Nummer Null“ – eine Zeit- und Rauminstallation von Mona el Gammal und Juri Padel, in der Lichtstraße 28, Köln Ehrenfeld
„Waisen“ von Dennis Kelly, Regie: Sandra Reitmayer, im Theater der Keller
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2013
dotiert mit 5.000 Euro - Preisgeldstifter: GAG Immobilien AG
„Der Lügensammler“ eine Koproduktion von studiobühneköln und AGORA, dem Theater der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Text und Regie: Kurt Pothen
Kölner Tanztheaterpreis 2013
Preisgeld 5.000 Euro - Stifter: TÜV Rheinland Berlin Brandenburg Pfalz e.V.
„Golden Trash“ eine Produktion des MichaelDouglas Kollektiv in Kooperation mit der Orangerie – Theater im Volksgarten und dem Rautenstrauch-Joest-Museum
Choreographie: Georg Reischl
Kölner Darstellerpreis 2013
Preisgeld 5.000 Euro - Stifter: JTI Germany GmbH
Thomas Wenzel für seine Rolle in „Ihre Version des Spiels“ und viele andere Rollen
Kölner Ehrentheaterpreis 2013
dotiert mit 2.600 Euro - Stifter: NetCologne
Gerhardt Haag, Theaterleiter des Theater im Bauturm - Freies Schauspiel Köln
Kurt-Hackenberg-Preis 2013 für politisches Theater
dotiert mit 5.000 Euro, ausgelobt und gestiftet von der Freien Volksbühne Köln
„KriegsBlicke“ von raum13 Kolacek & Leßle, Inszenierung: Anja Kolacek, Bühnenbild: Marc Leßle
„puck 2013"
Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Alena Kolbach
Preisträger 2012
Kölner Theaterpreis 2012
dotiert mit 10.000 Euro - gesponsert von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Prof. Hon. Dr. med. Manuel Cornely
"V wie Verfassungsschutz", nö-theater, Inszenierung: Janosch Roloff
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2012
dotiert mit 5.000 Euro - Preisgeldstifter: GAG Immobilien AG
"Emil und die Detektive" von Erich Kästner in einer Fassung für drei Spieler, Comedia Theater Köln, Regie: Frank Hörner
Kölner Tanztheaterpreis 2012
Preisgeld 5.000 Euro - Stifter: tanzsociety des Kölner KunstSalon e.V.
"EXUVIAE - eine Tanz-Rauminstallations-Performance", Konzept und Szenografie: Yoshie Shibahara
Kölner Darstellerpreis 2012
Preisgeld 5.000 Euro - Stifter: JTI International Germany GmbH
Rebekka Madita Hundt für ihre Rollen in "Der goldene Drache", "Schwarze Milch oder: Klassenfahrt nach Auschwitz", "Schwestern", und "Clyde und Bonnie", u.v.a.
Kölner Ehrentheaterpreis 2012
dotiert mit 2.600 Euro - Stifter: NetCologne
N.N. Theater Neue Volksbühne Köln
Kurt-Hackenberg-Preis 2012 für politisches Theater
dotiert mit 5.000 Euro, ausgelobt und gestiftet von der Freien Volksbühne Köln
„V wie Verfassungsschutz”, nö-theater, Inszenierung: Janosch Roloff
„puck 2012”
Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Aischa-Lina Löbbert
Preisträger 2011
Kölner Theaterpreis 2011
dotiert mit 10.000 Euro - gesponsert von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Prof. Hon. Dr. med. Manuel Cornely
"Faust - Der Tragödie erster Teil", eine Produktion von GbR Faust und Theater im Bauturm, Inszenierung: Jörg Fürst
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2011
dotiert mit 5.000 Euro - Preisgeldstifter: SK Stiftung Kultur
"HULLABALOO", Ein Kind, zwei Sprachen und drei Monster, von Angelika Pohlert und Imke Pankauke, Theaterpädagogisches Zentrum, Regie: Angelika Pohlert
Kölner Tanztheaterpreis 2011
Preisgeld 5.000 Euro - Stifter: tanzsociety des Kölner KunstSalon e.V.
"LOSS OF CONTROL / Café Jolles", 687performance,
Idee / Konzept / Regie: André Jolles, Yoshiko Waki und Tuong Phuong
Kölner Darstellerpreis 2011
Preisgeld 5.000 Euro - Stifter: JTI International Germany GmbH
Emanuele Soavi für seine Performance in "PANcomplex", movingtheatre.de in Koproduktion mit Dansateliers Rotterdam, Choreographie/Idee: Emanuele Soavi und"REVOLVER / identities", eine inernationale Koproduktion von movingtheatre.de und CONTRAPUNCTUSdanceport, Dramaturgie: Achim Conrad, Choreographie: Claudi Bombardó Oriol, Massimo Gerardi, Emanuele Soavi und Karl A. Schreiner
Kölner Ehrentheaterpreis 2011
dotiert mit 2.600 Euro - Stifter: NetCologne
Der Kölner Ehrentheaterpreis wurde in diesem Jahr gesplittet und ging zu gleichen Teilen an die Schauspielerin, Regisseurin, Theaterpädagogin und ehemalige Leiterin des theaters der keller, Christiane Bruhn und den Tänzer und Schauspieler Ralf Harster.
Kurt-Hackenberg-Preis 2011 für politisches Theater
dotiert mit 5.000 Euro, ausgelobt und gestiftet von der Freien Volksbühne Köln
"Der Schmerz" nach einer Erzählung von Marguerite Duras, eine Produktion von Theater BlackBox mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, Regie: Heinz Simon Keller, im EL DE-Haus
"puck 2011" - Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen und Schauspieler
dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Mateusz Dopieralski
Preisträger 2010
Kölner Theaterpreis
dotiert mit 10.400 Euro - bereitgestellt von der Sparkasse KölnBonn, dem Kulturamt der Stadt Köln und Herrn Prof. Hon. Dr. med. Manuel E. Cornely
"Petersberg I", Futur3 in Zusammenarbeit mit der Freihandelszone, Künstlerische Leitung: André Erlen und Stefan H. Kraft
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis
dotiert mit 5.200 Euro bereitgestellt von Citroën Deutschland GmbH
"Ellis Biest - Eine Reise mit Biest" nach Martin Karau, Regie: Karin Eppler, COMEDIA Kindertheater
Kölner Tanztheaterpreis
Preisgeld 5.200 Euro - bereitgestellt vom Kölner Stadt-Anzeiger
"andropolaroid", theater-51grad.com, Konzept, Choreographie, Tanz: Yui Kawaguchi
Kölner Darstellerpreis
Preisgeld 5.000 Euro, bereitgestellt von Japan Tobacco International (JTI).
Klaus Schweizer für seine Rolle des Biests in "Ellis Biest", Regie: Karin Eppler, COMEDIA Kindertheater und weiterer Rollen im COMEDIA Theater
Kölner Ehrentheaterpreis
dotiert mit 2.600 Euro, bereitgestellt von NetCologne.
akT. gGmbh für ihr Projekt der Kölner Theaterzeitung akT.
Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater
Dotiert mit 5.000 Euro, gestiftet von der Freien Volksbühne Köln
„Petersberg I”, Futur3 in Zusammenarbeit mit der Freihandelszone, Künstlerische Leitung: André Erlen und Stefan H. Kraft
„puck 2010”
Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler
Dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, bereitgestellt von der RheinEnergie AG
Robert Oschatz
Preisträger 2009
Kölner Theaterpreis 2009
Dotiert mit 10.400 Euro, bereitgestellt von der Sparkasse KölnBonn, Biofactory und dem Kulturamt der Stadt Köln
"noch nicht. Desinformationsabend für inoffizielle Mitarbeiter", Eine Koproduktion von Schauspiel Köln und Hofmann&Lindholm, Konzept, Text und Regie: Hofmann&Lindholm (aufgeführt in der Schlosserei)
Kölner Tanztheaterpreis 2009
Dotiert mit 5.200 Euro, gesponsert vom Kölner Stadt-Anzeiger
Der Kölner Tanztheaterpreis wird in diesem Jahr geteilt zwischen:
„SITE SPECIFIC//you are not alone anyway!” von movingtheatre.de, Choreographie und Tanz: Massimo Gerardi & Emanuele Soavi, aufgeführt im Rahmen von "sommerblut" im Bürgerhaus Stollwerck
"Berühren - Zerreissen" Choreographie: Britta Lieberknecht in der Alten Feuerwache
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2009
Dotiert mit 5.200 Euro, gestiftet von Citroën Deutschland
„Wo der Pfeffer wächst”, monteure, Inszenierung und Choreographie: Andrea Lucas, monteure und Britta Lieberknecht (aufgeführt im Bürgerhaus Stollwerck)
Kölner Darstellerpreis 2009
Preisgeld 5000 Euro, gesponsert von JTI
Bettina Muckenhaupt, Mitglied des Rose-Theegarten-Ensembles für ihre Rollen u.a. in „Romeo und Julia”, Regie: Rüdiger Pape im Comedia Theater Köln „Ein Schaf fürs Leben”(s.o.) und „Vor dem Ruhestand”, Regie: Volker Lippmann im Theater Tiefrot
Kölner Ehrentheaterpreis 2009
Dotiert mit 2.600 Euro, gefördert von NetCologne
Jury aus ehemaligen EhrentheaterpreisträgerInnen
Katharine Sehnert für ihr Lebenswerk
Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2009
Dotiert mit 5.000 Euro, gestiftet von der Freien Volksbühne Köln
„Die Kontrakte des Kaufmanns” von Elfriede Jelinek, Schauspiel Köln, Inszenierung: Nicolas Stemann
"puck 2009"
Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler
Dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, gesponsert von der RheinEnergie
Nagmeh Alaei
Preisträger 2008
Kölner Theaterpreis 2008
Dotiert mit 10.400 Euro, bereitgestellt von der Sparkasse KölnBonn, Biofactory und dem Kulturamt der Stadt Köln
Preisträger: „Das Wüten der ganzen Welt” von Johannes Kaetzler nach dem Roman von Maarten 't Hart, Freies Werkstatt Theater, Inszenierung: Johannes Kaetzler
Kölner Tanztheaterpreis 2008
Dotiert mit 5.200 Euro, gesponsert vom Kölner Stadt-Anzeiger
Preisträger: silke.z:resistdance mit „machtMut” und „private spaces (the p.s.-project)” Choreographie: silke z.
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2008
Dotiert mit 5.200 Euro, gestiftet von Citroën Deutschland
Preisträger: „Die zweite Prinzessin” von Gertrud Pigor, Theaterpädagogisches Zentrum, Regie: Angelika Pohlert (ab 4 Jahren)
Kölner Ehrentheaterpreis 2008
Dotiert mit 2.600 Euro, gefördert von NetCologne
Preisträger: Georg Franke für seine Verdienste um die freie Kölner Theaterszene
Kurt-Hackenberg-Preis 2008 für politisches Theater
Dotiert mit 5.000 Euro, gestiftet von der Freien Volksbühne Köln, der Standort Entwicklungs-Gesellschaft mbH und der Baudata Projektentwicklungs- und Beratungsgesellschaft mbH
Preisträger: „Kurz nachdem ich tot war. Von Häusern und Menschen”, matthaei & kosorten, Inszenierung: Jörg Lukas Matthaei (Kölner Beitrag im Festival "Echt")
puck 2008
Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler
Dotiert mit 2.500 Euro, ausgelobt von der Theatergemeinde Köln, gesponsert von der RheinEnergie
Preisträger: Daniel Mutlu
Preisträger 2007
Kölner Theaterpreis 2007
Dotiert mit 10.400 Euro, bereitgestellt von der Sparkasse KölnBonn, Biofactory und dem Kulturamt der Stadt Köln
Preisträger:
Theater im Bauturm in Koproduktion mit der „GbR Kick”: „Der Kick” von Andres Veiel und Gesine Schmidt, Inszenierung: Harald Demmer
Kölner Tanztheaterpreis 2007
Dotiert mit 5.200 Euro, gesponsert vom Kölner Stadt-Anzeiger
Preisträger: DIN A 13 tanzcompany in Kooperation mit sommerblut Kulturfestival e.V.: „sex I.D.” Choreographie: Gerda König (aufgeführt im Bürgerhaus Stollwerck)
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2007
Dotiert mit 5.200 Euro, gestiftet von Citroën Deutschland
Preisträger: teAtmo Ensemble: „Die Tochter des Sargmachers”, Text vom Ensemble, Regie: Matthias Weiland (aufgeführt im Casamax Theater, ab 8 Jahren)
Kölner Ehrentheaterpreis 2007
Dotiert mit 2.600 Euro, gefördert von NetCologne
Preisträger: Dieter Scholz für sein Lebenswerk
Kurt-Hackenberg-Preis 2007 für politisches Theater
Dotiert mit 5.000 Euro, gestiftet von der Freien Volksbühne Köln, der Standort Entwicklungs-Gesellschaft mbH und der Baudata Projektentwicklungs- und Beratungsgesellschaft mbH
Preisträger: theater der keller: „Das Versteck”. Eine alevitisch-kurdische Migrationsgeschichte von Hüseyin Michael Cirpici, Inszenierung: Hüseyin Michael Cirpici
„puck 2007”
Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler
Dotiert mit 2.500 Euro, gesponsert von der RheinEnergie
Jury: Theatergemeinde Köln
Preisträgerin: Katrin Schmieg
Preisträger 2006
Kölner Theaterpreis 2006
Dotiert mit 10.400 Euro, gesponsert von der Sparkasse KölnBonn, Biofactory und Kulturamt der Stadt Köln:
„Der Kissenmann“ von Martin McDonagh, ARTheater in Kooperation mit movingtheatre.de, Regie: Andreas Robertz
Kinder- und Jugendtheaterpreis 2006
Dotiert mit 5.200 Euro, gesponsert von Citroën Deutschland:
„Rosige Aussichten“, MONTEURE (aufgeführt im Bürgerhaus Stollwerck), Inszenierung und Buch: Andrea Lucas mit Ensemble (ab 12 Jahren)
Kölner Tanztheaterpreis 2006
Dotiert mit 5.200 Euro, bereitgestellt vom Kölner Stadt-Anzeiger:
Pop Eye – Die 5 Sinne, Teil 5: Das Sehen“, movingtheatre.de, Choreographie: Massimo Gerardi im Kulturbunker Mülheim
„puck 2006" - Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler, ausgewählt durch die Theatergemeinde Köln
Dotiert mit 3.000 Euro, bereitgestellt von der RheinEnergie AG mit freundlicher Unterstützung von Hanno Murena: Ivana Langmajer
Kölner Ehrentheaterpreis 2006
Dotiert mit 2600 Euro, gesponsert von NetCologne:
Jürgen Nordt für seine langjährigen Verdienste um die Belange der freien Szene innerhalb der Kölner Verwaltung
Preisträger 2005
Kölner Theaterpreis 2005
Dotiert mit 10.400 Euro, gesponsert von der Sparkasse KölnBonn, Biofactory und Kulturamt der Stadt Köln:
„Wir im Finale - ein deutsches Requiem“ von Marc Becker, a.tonal.theater im Theaterhaus, Regie: Jörg Fürst
Kinder- und Jugendtheaterpreis 2005
Dotiert mit 5.200 Euro, gesponsert von Citroën Deutschland:
„Wünschewald - Ein Märchen für alle ab 5 Jahren“
teAtmo Ensemble im Casamax Theater, Regie: Matthias Weiland
Kölner Tanztheaterpreis 2005
Dotiert mit 5.200 Euro, gesponsert vom Kölner Stadt-Anzeiger:
„Under Green Ground“, MouVoir, Choreographie: Stephanie Thiersch in der Orangerie
„puck 2005“ - Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler, ausgewählt durch die Theatergemeinde Köln
Dotiert mit 2.500 Euro, gesponsert von der RheinEnergie AG:
Sandra Kouba
Kölner Ehrentheaterpreis 2005
Dotiert mit 2600 Euro, gesponsert von NetCologne:
Ilse Schwarzhaupt für ihr langjähriges Engagement für das „theater der keller“
Preisträger 2004
Kölner Theaterpreis 2004
Dotiert mit 10.400 Euro, gesponsert von der Stadtsparkasse Köln, Biofactory und Kulturamt der Stadt Köln:
„Nora” von Henrik Ibsen, Theater im Bauturm, Inszenierung: Axel Siefer
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2004
Dotiert mit 5.200 Euro, gesponsert von Citroen Deutschland:
„Warum trägt John Lennon einen Rock?” von Claire Dowie, ab 14 Jahren, ZENO Theater im Bürgerzentrum Ehrenfeld, Regie: Britta Weyers
Kölner Tanztheaterpreis 2004
Dotiert mit 5.200 Euro, gesponsert von der SK Stiftung Kultur:
„Isa - ultima thule”, Choreographie: Yoshie Shibahara im Rahmen von Tanzhautnah im Bürgerhaus Stollwerck
„tanztat", Choreographie: Barbara Fuchs im Rahmen von Tanzhautnah im Bürgerhaus Stollwerck
„puck 2004” - Nachwuchspreis für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler, ausgewählt durch die Theatergemeinde Köln
Dotiert mit 2.500 Euro, gesponsert von der GEW RheinEnergie AG:
Evelyn Tzortzakis
Kölner Ehrentheaterpreis 2004
Dotiert mit 2600 Euro, gesponsert von Netcologne:
Klaus Schweizer für sein Engagement um Ömmes und Oimel
Preisträger 2003
Kölner Theaterpreis 2003
10.400 Euro, Stifter: Stadtsparkasse Köln, Kulturamt der Stadt Köln, BioFactory
„Das Fest” von Thomas Vinterberg und Mogens Rukov, Theater am Sachsenring, Inszenierung: Joe Knipp
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2003
5.200 Euro, Stifter: Citroën Deutschland AG
„Oma - Fuchs - Kuh” von Necati Sahin, Arkadas Theater, Regie: Rainer Hannemann
Kölner Tanztheaterpreis 2003
5.200 Euro, Stifter: Kölner Stadt-Anzeiger
„Tausendhertz” von Ilona Pászthy
Kölner Ehrentheaterpreis 2003
2.600 Euro, Stifter: Netcologne
Alexandra Kassen, Theaterprinzipalin
„puck 2003" Schauspielernachwuchspreis der Theatergemeinde Köln:
2.500 Euro, Stifter: Stadtwerke-Konzern Köln
Anja Carolin Pohl
Preisträger 2002
Kölner Theaterpreis 2002 dotiert mit 10.400 Euro
Stifter: Stadtsparkasse Köln, Kulturamt der Stadt Köln, Biofactory
„Die Sinfonien des Johannes Brahms“, Regie: Dietmar Kobboldt, Studiobühne, c.t. 201
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2002 dotiert mit 5.200 Euro, Stifter: Citroën Deutschland AG: Regisseurin Nelli Ayukhanova für ihre Inszenierungen: „Kugel und Schachtel”, ein Clownsspiel für Kinder ab drei Jahren und „Heinrich der Fünfte” für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren im Horizont-Theater
Kölner Tanztheaterpreis 2002, dotiert mit 5.200 Euro
Stifter: Kölner Stadt-Anzeiger:
„Vitruvian Complex”, Arazzo Tanztheater, CH: Gabrielle Staiger
„Puck 2002”, Schauspielernachwuchspreis der Theatergemeinde Köln, dotiert mit 2.500 Euro, Stifter Stadtwerke-Konzern:
Nicoline Schubert
Preisträger 2001
Kölner Theaterpreis: theater tiefblau: Die "Schneekönigin" Regie: Sven Lange Bühne. Jan Hüwel
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis: Ömmes & Oimel "Ikarus oder der Traum vom Fliegen" Regie Marcel Cremer.
Kölner Tanztheaterpreis Tamara Stuart-Ewing für ihr Solo "scarred" und Vera Sander "State of Transition", Choreographie
Kölner Ehrentheaterpreis: Angie Hiesl
Kölner Puck für die beste Nachwuchsschauspielerin: Johanna Bönninghaus
Preisträger 2000
Kölner Theaterpreis „Der Freigeist” Von Eric-Emmanuel Schmitt, Regie: Meinhard Zanger, theater der keller
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis: „Nicht mit uns!” Regie und Text: Georg Zum Kley, Kölner Künstler Theater
Kölner Tanztheaterpreis: „Fuoco Lento”, Choreographie: Gabrielle Staiger, Arazzo Tanztheater
Kölner puck 2000 für den besten Nachwuchsschauspieler: Mirco Reseg
Kölner Ehrentheaterpreis 2000: Die Machtwächter
Preisträger 1999
Kölner Theaterpreis
„Die ewige Maria” von Roland Schimmelpfennig, Ensemble Inka Neubert, Regie: Inka Neubert
Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis
„du und ich ohne dich” von Andi Lucas und Joachim von der Heiden, Monteure, Regie: Joachim von der Heiden, Choreographie: Andi Lucas
Kölner Tanztheaterpreis
„Fractured” Choreographie: Silke Zimmermann
„Puck” der Theatergemeinde Köln für die beste Nachwuchsschauspielerin: Annette Frier
Preisträger 1998
Kölner Theaterpreis: Regisseur Sven Lange mit dem Ensemble des Theaters Tiefblau für ihre Inszenierungen „Totentanz” und „Das häßliche Entlein”
Kinder- und Jugendtheaterpreis: Ömmes und Oimel „Besuch bei Katt und Fredda” Regie: Marcel Cremer
Kölner Tanztheaterpreis: „Fiber” Choreographie und Tanz: Jennifer Hoernemann
Preisträger 1997
Kölner Theaterpreis: Regisseurin Inka Neubert mit den Produktionen: „Rindviecher sollen nicht lachen” und „In seinem Garten liebt Don Perlimplin Belisa”
Kinder- und Jugendtheaterpreis: Horizont Theater „Abzweigung” Regie: Volker Hein
Kölner Tanztheaterpreis: Tanztheater Zwiefach „Bayerwald Passion”, Choreographie: Josef Eder
Preisträger 1996
Kölner Theaterpreis: „Kunst” Theater im Bauturm
Kinder- und Jugendtheaterpreis: „Acht Jahre” Theater Der Keller, Regie Eva Hosemann
Kölner Tanztheaterpreis: für das Lebenswerk von James Saunders und seine Spielstätte: Tanzprojekte Köln
Preisträger 1995
Kölner Theaterpreis: Regisseur Dietmar Kobboldt und das Ensemble c.t. 201: „Iphigenie auf Tauris”
Kinder- und Jugendtheaterpreis: Theater Monteure: „Weltenspiele”
Tanztheaterpreis: Vera Sander „Sources of Sleeplessness”
Preisträger 1994
Kölner Theaterpreis: Theater der Keller: „Grindkopf”
Kinder- und Jugendtheaterpreis: N.N.chen: „Pinselprinz und Brötchenbraut”
Kölner Tanztheaterpreis: Katharine Sehnert „lautloses echo”
Preisträger 1993
Kölner Theaterpreis: Theater Brausepaul/Agora: „VW” Regisseur: Marcel Cremer
Kinder- und Jugentheaterpreis: Theaterpädagogisches Zentrum: „Kinderjahre” Regie: Arno Kleinofen
Preisträger 1992
Kölner Theaterpreis: Healing Theatre: „Das Schloß”
Kinder- und Jugendtheaterpreis: Studiobühne Köln: „Robinson lernt tanzen” Regie: Axel Wurth
Preisträger 1991
Kölner Theaterpreis: Regisseur Thomas Wenzel und das Ensemble des Theaters im Bauturm für die Gesamtleistung des Jahres 1991
Kinder- und Jugendtheaterpreis: Theater Brausepaul: „Träume schäumen über”
Preisträger 1990
Kölner Theaterpreis: Urania Schauspiel Ehrenfeld: „Sindbadland" von Gerold Späth
Regisseur: Kurt Lambrigger
Kinder- und Jugendtheaterpreis: Ömmes & Oimel
Mundarttheaterpreis: Spielkreis Fritz Monreal